Blog Artikel 28 - Happy Socks

Die Psychologie von Happy Socks

Kaum jemand hat mittlerweile noch kein Paar Happy Socks. Die farbenfrohen Strümpfe haben die Welt der Mode im Rekordtempo erobert. Sie werden in vielen Ländern rund um den Globus verkauft und erfreuen sich einer immensen Beliebtheit. Mittlerweile zieren sie die Füße von Hunderttausenden Menschen.

Sie sind bunt, hübsch gemustert und aus qualitativen Materialien gefertigt. Aber ist das schon alles? Was genau macht sie so besonders? Was unterscheidet sie von einfachen Socken? Wie konnte sich dieser Trend in der Mode so schnell etablieren?

Die Psychologie, die hinter dem Trend um die Happy Socke steht, ist in höchstem Maße interessant. Wir möchten sie Dir näherbringen und sie in diesem Blogartikel erklären.

 

Wer ist „Happy Socks“?

Bevor wir Dir erklären, was hinter der Psychologie dieses Trends in der Mode steckt möchten wir Dir kurz das Unternehmen vorstellen. Happy Socks ist eine Firma aus Schweden, die 2008 gegründet wurde. Die bunten Socken, die den gleichen Namen wie die Firma selbst tragen, werden mittlerweile in 22 Ländern verkauft, unter anderem auch in den USA.

Überall sonst kann man sie im Internet bestellen und nach Hause liefern lassen. Für den Entwurf der Designs kooperiert die Firma häufig mit bekannten Mitgliedern der Kunstszene, so etwa Iris Apfel und Bip Ling. Zum 50-jährigen Jubiläum von Yellow Submarine arbeitete sie mit den verbleibenden Bandmitgliedern der Beatles zusammen.

 

Individuell und neuartig

Ein erster Aspekt in der Psychologie von Happy Socks ist sicherlich deren Neuartigkeit. Zuvor gab es kaum Socken, die derart bunt und kreativ gestaltet wurden. Das machte sie zu einem Novum in der Mode.

Neue Dinge in der Mode gehen entweder sehr schnell wieder unter oder entwickeln sich zu einem durchschlagenden Trend. Im Fall von Happy Socks ist letzteres geschehen. Ihre individuellen Designs und die Tatsache, dass sie einfach anders waren als was man zuvor kannte, machten sie berühmt und erfolgreich.

 

Der Placebo Effekt beim Kauf

Der Name Happy Socks sagt bereits aus, was die Firma ihren Kunden bringen möchte. Sie wollen, dass ihre Produkte die Kunden glücklich machen. Durch das Wort „happy“ im Namen funktioniert das auch bestens. Kunden gehen davon aus, dass der Kauf dieser Socken sie glücklich machen wird. Sie denken, dass sie einen guten Tag haben werden, wenn sie ihre Happy Socks tragen. Und dadurch, dass sie dies denken, empfinden sie auch tatsächlich so.

Diesen Effekt nennt man Placebo Effekt. Du denkst, etwas macht Dich glücklich, und weil Du das denkst, macht es Dich auch tatsächlich glücklich. Happy Socks nutzt diesen Effekt einerseits durch den Namen und andererseits durch ihre Werbung. Diese suggeriert den Kunden, dass die Socken sie glücklich machen werden. Dies ist eine der Erklärungen dafür, dass der Trend um die Happy Socks sich in der Mode so schnell durchsetzen konnte.

 

Reaktion des Gehirns auf Farben

Das menschliche Gehirn reagiert laut Psychologie sehr sensibel auf Farben. Mit bunten Dingen verbinden die meisten Menschen Freude, schöne Erinnerungen und ein generell positives Gefühl. Happy Socks sind besonders bunt und farbenfroh gestaltet. Ihre Gestaltung fördert also ein positives Gefühl in Deinem Gehirn.

Dieser Aspekt der Psychologie trägt dazu bei, dass viele Menschen durch ihre Happy Socks besonders glücklich sind. Indem Du sie trägst triggerst Du Freude und andere positive Emotionen in Deinem Gehirn und verbindest diese irgendwann automatisch mit den Happy Socks. Auch dies trägt maßgeblich zur Psychologie des Modetrends um die Happy Socks bei.

 

Vom Trend zum Massendenken

Damit ein Trend in der Mode zum Massendenken wird braucht es gar nicht viel. Ein paar Influencer zeigen ihre Happy Socks, man sieht sie immer öfter auf der Straße, und schon möchte man selbst auch welche. Dies ist ein wichtiger Teil von Trends in der Mode, da sie sich langsam entwickeln und dann durch dieses Massendenken erst richtig erfolgreich werden.

Anfangs siehst Du den Trend vielleicht noch kritisch und fragst Dich, was die Mode da schon wieder fabriziert hast. Doch sobald immer mehr davon in dein Leben tritt, auf Social Media oder in Deinem direkten Umfeld, beginnst Du unterbewusst diesen Trend als Teil der Gesellschaft zu sehen. Die Psychologie sagt, dass ein Mensch in diesem Fall meint, um dazuzugehören müsste er jetzt dem Trend folgen.

Daher entscheidest Du Dich über kurz oder lang dazu, selbst Happy Socks zu kaufen. Über dieses Prinzip haben sich in der Mode bereits viele Trends durchgesetzt.

 

Unser Fazit: eine wirklich durchdachte Psychologie

Die Psychologie um den Trend der Happy Socks ist wahrlich interessant. Bitte denke daran, dass nichts hiervon wertend gemeint ist oder Happy Socks als schlecht darstellen soll. Wir haben lediglich analysiert, wie dieser Trend so schnell so beliebt in der Mode werden konnte. Dabei haben wir herausgefunden, dass mehrere Faktoren der Psychologie zusammenwirken.

Die Neuartigkeit, der Placebo Effekt, die Beschaffenheit des menschlichen Gehirns sowie das menschliche Massendenken bedingen diesen Trend. Happy Socks konnten sich deshalb so schnell durchsetzen und sind deshalb derzeit so beliebt. Und wem kann man es verdenken? Die süßen bunten Socken machen eben einfach glücklich!

 

-Das Amerpus Team

Comments (2)

  1. Lili24

    So lustige Socken sind echt im Trend. Und mir gefallen sie immer mehr und mehr… 🙂

    • Amerpus®

      Vielen Dank für Deinen Kommentar Lili! Schön, dass auch Du Dich dafür begeistern kannst. Happy Socks sind immer mehr im kommen und werden vermutlich auch in der neuen Amerpus Kollektion vertreten sein.

      Das Amerpus Team wünscht Dir weiterhin Viel Spaß und Gesundheit!

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