Blog Artikel 8 - Feminine Mode

So wird Dein Style wieder feminin

Im Blogartikel von letzter Woche haben wir uns gemeinsam die Entwicklung der Mode in den letzten Jahren angesehen und festgestellt, dass sie sich immer weiter von femininen Schnitten, Farben oder Mustern abwendet.

Unsere Mode wird immer neutraler – wenn nicht sogar immer maskuliner. Das zeigt uns zwar einerseits, dass die Frau sich nicht mehr über ihre Kleidung definieren muss und dem Mann nun sogar in diesem Bereich gleichgestellt ist.

Doch andererseits nimmt es den Frauen auch die Möglichkeit, sich feminin zu kleiden, wenn sie das wünschen. Der Spagat zwischen Deinem individuellen Style und den aktuellen Trends und Entwicklungen ist hier ganz besonders schwer. Deswegen erfährst Du in diesem Blogartikel, wie Du Deinen Style trotz dieser Entwicklungen feminin hältst!

 

Feminin – was ist das eigentlich?

Die Definition von femininer Mode hat sich über die Jahrhunderte stark gewandelt. Was früher bodenlange Röcke, Korsette und ausgefallene Hüte waren, entwickelte sich schon einige Jahre später zu schreiend bunten Farben, Hosen mit viel Schlag und einer möglichst betonten Hüfte. Heute ist die Definition von femininer Mode besonders schwer, da es sie schon fast nicht mehr gibt. Was jedoch möglich ist, ist mit Mode die femininen Attribute Deines Körpers besonders herauszustellen.

Feminine Mode kann also bedeuten, Deine Taille oder auch Dein Dekolleté zu betonen, sodass Deine wunderschöne weibliche Figur in Szene gesetzt wird. Stattdessen kann feminine Mode auch bedeuten, dass Du mit zarten Farben und Mustern arbeitest und so die grazile Leichtigkeit des weiblichen Geschlechts betonst.

Hier kommt es weniger auf eine gesellschaftlich gültige Definition des Weiblichen an, sondern was Du als weiblich ansiehst. Wenn Du Dich in einer Hose und einer Lederjacke weiblich und schön fühlst, ist das genauso gut wie wenn Du eher Röcke oder Kleider als Teil Deiner Weiblichkeit siehst.

Trotzdem sehnen sich viele Frauen nach mehr klassischer Weiblichkeit in ihrem Style. Deswegen wollen wir Dir einige Tipps zeigen, mit denen Du es schaffst, Deine Mode wieder feminin zu machen.

 

Kreativ sein ist das Stichwort!

Damit Deine Mode wieder feminin wird musst Du ganz sicher nicht Deinen ganzen Kleiderschrank neu befüllen oder Dich mit Kleidung aus lange vergessenen Dekaden eindecken. Auch die Mode von heute, die aktuellen Trends und Kollektionen, können feminin sein wenn Du Dich traust, ein bisschen kreativ zu sein. Versuche doch einmal, eines der langen und formlosen Oberteile aus den aktuellen Kollektionen mit einem Gürtel an der Taille zu raffen.

Damit kombinierst Du ein brandneues Kleidungsstück mit einem typisch femininen Schnitt und erschaffst somit ein Bild von einer modebewussten Frau, die trotz neuester Trends Wert auf ihre Weiblichkeit legt. Eine andere Option wäre es, ein Augenmerk auf weibliche Farben zu legen.

Keine Sorge, Du musst Dich nicht komplett rosa einkleiden. Aber ein rotes, zartgelbes oder rosafarbenes Kleidungsstück in Kombination mit den dunklen Farben aus den neuen Kollektionen zaubert einen femininen Schein auf Deinen gesamten Style.

Trau Dich, typisch feminine Mode für Dich zu nutzen, selbst wenn Du damit die Einzige bist. Kreativität und ein Style in dem Du Dich wohl fühlst sehen immer toll aus!

 

Weiche Linien statt harte Kanten

Eines der auffallendsten Merkmale der aktuellen Kollektionen sind wohl die harten Kanten und scharfen Schnitte. Anstatt wie feminine Mode die weichen Linien und Rundungen des weiblichen Körpers zu betonen wirken sie fast, als wollten sie diese kaschieren. Damit kannst Du allerdings arbeiten indem Du einen bewussten Kontrast erwirkst. Schminke Dich besonders weich und feminin.

Nutze dabei keine zu dunklen Farben, sondern vielleicht einen klassisch roten Lippenstift, ein ganz sanftes Contouring und einen hellen Lidschatten. Ein kleiner Blickfang wie glitzernder Lidschatten rundet das Bild ab.Dieses weiche und klassisch feminine Makeup bildet einen bewussten Kontrast zur kantigen und beinahe maskulinen Mode. Das fällt nicht nur auf, sondern macht Deinen Style besonders interessant und setzt Deine Weiblichkeit auch ohne feminine Mode gekonnt in Szene.

 

Kombination wirkt Wunder

Wenn Dir die beiden anderen Tipps nicht reichen, um für mehr Weiblichkeit in Deinem Style zu sorgen, dann haben wir noch einen weiteren Tipp für Dich. Sieh einmal in Deinem Kleiderschrank nach, welche Teile von damals sich noch darin befinden.

Röcke vielleicht, schöne Kleider, oder figurbetonte Shirts? Diese Teile kannst Du bestens mit aktuellen Kollektionen kombinieren. Trage zum Beispiel den Rock von damals mit einem kantigen Shirt von heute.

Der ausgefallene Hut von vor 20 Jahren wird Dein Begleiter, der die kantigen Kleidungsstücke von Deinem letzten Shopping-Trip abrundet. Feminine Mode muss ja nicht unbedingt aus den aktuellen Kollektionen stammen, sondern kann auch aus alten Kleidungsstücken zusammengestellt werden.

Sei mutig und traue Dich, auch einfach mal ein altes Kleidungsstück zu tragen – Hauptsache Dir gefällt es!

 

Unser Fazit: Weiblichkeit mach Spaß!

Feminine Mode existiert nicht, damit der Betrachter Männer und Frauen voneinander unterscheiden kann. Sie existiert, um die Schönheit des weiblichen Geschlechts in all seinen Facetten zu zelebrieren.

Es ist okay, wenn Du diese Art von Mode als für Dich unpassend betrachtest und eher die neutralen Teile der neuen Kollektionen und Trends bevorzugst. Genauso ist es okay, wenn Du Deine Weiblichkeit wieder mehr zur Schau stellen möchtest und Dir die feminine Mode wieder zurückwünschst.

Dann hoffen wir, dass Dir unsere Tipps gefallen haben und Du damit die feminine Mode zurück in Dein Leben bringen kannst!

 

-Das Amerpus Team

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